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Olympiade der Evangelischen Kinder- und Jugendarbeit

23.04.2013

Von der 16. Olympiade der Evangelischen Jugendarbeit in Langenlipsdorf schreibt die MAZ:

 

Sport statt Bücher
Evangelischer Kirchenkreis Fläming-Zossen hält Olympiade ab

LANGENLIPSDORF - Von glühend heiß bis komplett verregnet – die jungen Olympioniken der Evangelischen Gemeinde haben schon alles miterlebt bei ihrer alljährlichen Sportveranstaltung. Traditionell treffen sie sich zwischen Ostern und Pfingsten zu Wettkämpfen allein und in Teams.

Bei der Überlegung, zum wie vielten Mal die Jugendolympiade nun genau stattfindet, wird erst einmal in den Unterlagen gekramt. „Die erste Olympiade haben wir ja noch bei uns im Garten zwischen den Himbeersträuchen gemacht“, berichtet Pfarrer Michael Heimann mit einem Schmunzeln. Inzwischen befindet sich der Wettkampfort in Langenlipsdorf und auch das Teilnehmerfeld hat sich erweitert. Nicht mehr nur aus Jüterbog und Umgebung kommen junge Christen, sondern auch aus Luckenwalde und Zossen sind Jugendliche mit dabei.

Die Spanne reicht von Christenlehrekindern über Konfirmanden bis hin zu den alten Hasen der Jugendolympiade. Das Team „Je oller je doller“ schickt als Ältesten einen 25-Jährigen aufs Feld.

Auch sonst macht sich die Übung bemerkbar. Den Indiaca schleudern sie jedenfalls schon etwas gezielter übers Netz als ihre jungen Gegner. „Uns ging es ursprünglich darum, nicht nur vor den Büchern im Konfirmandenunterricht zu hocken, sondern auf andere Art gemeinsam etwas zu machen“, erklärt Michael Heimann. Diese Grundidee hat sich bis heute gehalten. Denn bei Sportarten wie Kistenklettern, Rasen-Hockey und vor allem Indiaca schauen sonst so talentierte Sportasse mal blöd aus der Wäsche. (vb)

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Olympiade der Evangelischen Kinder- und Jugendarbeit